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Gesamtverteidigung
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Ein Be­griff taucht in letz­ter Zeit immer häu­fi­ger auf: Ge­samt­ver­tei­di­gung.
Klingt nach Kal­tem Krieg. Ist aber hoch­ak­tu­ell.

Die Bun­des­re­gie­rung hat das Kon­zept re­ak­ti­viert, als Ant­wort auf die ver­än­der­te Si­cher­heits­la­ge in Eu­ro­pa. Und es be­trifft nicht nur das Mi­li­tär. Es be­trifft auch Un­ter­neh­men und Be­hör­den.

Was ist Ge­samt­ver­tei­di­gung?
Ge­samt­ver­tei­di­gung ist ein Sys­tem, das mi­li­tä­ri­sche und zi­vi­le Ele­men­te ver­bin­det. 
Ziel: Die Hand­lungs­fä­hig­keit des Staa­tes in Span­nungs- und Bünd­nis­fäl­len si­cher­stel­len.

Das Kon­zept um­fasst zwei Säu­len:

Zi­vi­le Ver­tei­di­gung:
- Auf­recht­er­hal­tung von Staat und Ver­wal­tung
- Zi­vil­schutz (Warn­dienst, Schutz­raum­bau, Ka­ta­stro­phen­schutz)
- Not­ver­sor­gung (Ener­gie, Was­ser, Er­näh­rung, Ge­sund­heit)
- Un­ter­stüt­zung der Streit­kräf­te

Mi­li­tä­ri­sche Ver­tei­di­gung:
- Hei­mat­schutz und ter­ri­to­ria­le Ver­tei­di­gung
- Ope­ra­ti­ons­ba­sis Deutsch­land
- Bünd­nis­ver­tei­di­gung (NATO)

Was hat das mit Un­ter­neh­men zu tun?
Mehr als viele den­ken.
Kri­ti­sche In­fra­struk­tu­ren, wie Ener­gie, Was­ser, Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on, Ge­sund­heit sind Teil der zi­vi­len Ver­tei­di­gung. Ohne funk­tio­nie­ren­de Ver­sor­gung gibt es keine Hand­lungs­fä­hig­keit.

Das be­deu­tet: Wenn Sie ein Stadt­werk oder Ver­sor­gungs­netz be­trei­ben, ein Kran­ken­haus, ein Lo­gis­tik­un­ter­neh­men oder einen Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ter, dann sind Sie Teil die­ses Sys­tems. 
Ob Sie wol­len oder nicht.

Was kommt auf Un­ter­neh­men zu?
Ak­tu­ell gibt es noch keine kon­kre­ten Ein­zelan­wei­sun­gen.

Aber der Rah­men wird ge­ra­de ge­schaf­fen:
- KRITIS-Dach­ge­setz (phy­si­sche Re­si­li­enz) 
- NIS-2 (Cy­ber­si­cher­heit
- Na­tio­na­le Re­si­li­enz­stra­te­gie 

Die Emp­feh­lung der Ver­bän­de und Be­hör­den ist ein­deu­tig: Nicht war­ten. Vor­be­rei­ten.

Was Sie jetzt tun kön­nen:

1. Ver­ste­hen, wo Sie ste­hen
- Sind Sie Teil der kri­ti­schen In­fra­struk­tur?
- Wel­che Ihrer Leis­tun­gen sind ver­sor­gungs­re­le­vant?

2. Kri­sen­ma­na­ge­ment auf­bau­en
- Kri­sen­stab, Not­fall­plä­ne, Übun­gen
- Auch Ex­trems­ze­na­ri­en mit­den­ken

3. Kon­tak­te knüp­fen
- Wer ist Ihre zu­stän­di­ge Ka­ta­stro­phen­schutz­be­hör­de?
- Gibt es be­reits Ge­sprä­che mit Lan­des­be­hör­den?

4. Mit­ar­bei­ten­de ein­be­zie­hen
- Schlüs­sel­per­so­nal iden­ti­fi­zie­ren
- Re­ser­vis­ten und Frei­wil­li­ge er­fas­sen
- Auch pri­va­te Vor­sor­ge the­ma­ti­sie­ren 

5. In­for­miert blei­ben
- Bran­chen­ver­bän­de nut­zen
- Ex­per­ten­wis­sen nut­zen

Ge­samt­ver­tei­di­gung ist kein ab­strak­tes Kon­zept. Es ist ein Sys­tem, in dem Un­ter­neh­men eine wich­ti­ge Rolle spie­len.

Wis­sen Sie, wel­che Rolle Ihr Un­ter­neh­men in der Ge­samt­ver­tei­di­gung spielt?

CKK Con­sult un­ter­stützt Un­ter­neh­men und Be­hör­den, seit über 20 Jah­ren, beim Auf­bau ro­bus­ter Not­fall- und Kri­sen­ma­na­ge­ment­sys­te­me.

Mit un­se­rem „Werk­zeug“ eCRISMA® haben Sie alle Pläne, Pro­zes­se und Kon­tak­te griff­be­reit, on­li­ne und off­li­ne, auch bei Cy­be­r­an­griff oder Black­out.

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CKK Con­sult - Rat und Un­ter­stüt­zung für den Kri­sen­fall

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