LinkedIn Logo
Facebook Logo
Öffnen

BfV-Warnung: Energiesektor im Visier

Das Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz warnt:
Der Ener­gie­sek­tor steht im Vi­sier hy­bri­der Be­dro­hun­gen.

Die Vor­fäl­le der letz­ten Wo­chen be­stä­ti­gen das La­ge­bild. 
Was Un­ter­neh­men und Be­hör­den jetzt tun soll­ten …

Staat­li­che Ak­teu­re und ihre Stell­ver­tre­ter nut­zen das volle Spek­trum: 
Spio­na­ge, Cyber-Spio­na­ge, Sa­bo­ta­ge, Ein­fluss-Ope­ra­tio­nen.

Hinzu kom­men wach­sen­de Ak­ti­vi­tä­ten links­ex­tre­mis­ti­scher Ak­teu­re mit Fokus auf Ener­gi­ein­fra­struk­tur. Rus­si­sche Diens­te re­kru­tie­ren nied­rig­schwel­lig Weg­wer­f­agen­ten über So­ci­al Media.

Das ist kein ab­strak­tes La­ge­bild. Die Vor­fäl­le der letz­ten Wo­chen spre­chen eine deut­li­che Spra­che.

14. April 2026, Gel­sen­kir­chen Haupt­bahn­hof: In der Nacht wird ein Kabel durch­trennt, der Bahn­ver­kehr steht still. Der Staats­schutz über­nimmt die Er­mitt­lun­gen, Sa­bo­ta­ge wird nicht aus­ge­schlos­sen.

16. April 2026, Ver­bands­ge­mein­de Sprend­lin­gen-Gen­sin­gen: Ein Ran­som­wa­re-An­griff legt die Ver­wal­tung lahm. Kom­mu­na­le Diens­te sind ta­ge­lang ein­ge­schränkt ver­füg­bar.

22. April, in Greifs­wald sorg­te eine bei Glas­fa­ser­ar­bei­ten be­schä­dig­te Haupt­lei­tung für einen grö­ße­ren Strom­aus­fall.

Es muss nicht immer ein staat­li­cher Ak­teur, ein Sa­bo­teur oder ein Ha­cker da­hin­ter ste­cken. Manch­mal reicht auch ein Bag­ger. 
Die Be­dro­hungs­la­ge ist also viel­fäl­tig. 

Eine ak­tu­el­le Um­fra­ge der Thüga-Grup­pe unter 150 Stadt­wer­ken zeigt, wie die Bran­che das selbst ein­schätzt: 97 Pro­zent nen­nen Cy­be­r­an­grif­fe als zen­tra­le Be­dro­hung der Ver­sor­gungs­si­cher­heit.
Vor phy­si­scher Sa­bo­ta­ge und Na­tur­er­eig­nis­sen.

Was be­deu­tet das für Un­ter­neh­men und Be­hör­den?

1. Die Be­dro­hung ist real und viel­ge­stal­tig. Wer nur eine Di­men­si­on ab­si­chert, ist nicht aus­rei­chend vor­be­rei­tet.

2. Vor­be­rei­tung muss vor dem Er­eig­nis statt­fin­den. Ein Kri­sen­stab, der erst im Ernst­fall ge­formt wird, kommt zu spät.

3. Pläne müs­sen auch dann ver­füg­bar sein, wenn die IT aus­fällt. Im Cy­ber­fall hilft kein Not­fall­plan, der im ver­schlüs­sel­ten Sys­tem liegt.

Die CKK Con­sult un­ter­stützt Un­ter­neh­men und Be­hör­den seit über 20 Jah­ren beim Auf­bau funk­ti­ons­fä­hi­ger Kri­sen­stä­be, beim Er­stel­len be­last­ba­rer Kri­sen­hand­bü­cher und der Schu­lung und Qua­li­fi­zie­rung der Mit­ar­bei­ten­den.

Un­se­re Platt­form eCRISMA® bün­delt alle Kri­sen­do­ku­men­te, bie­tet blitz­schnel­len Zu­griff und ein di­gi­ta­les Kri­sen­pro­to­koll mit Ver­schlüs­se­lung für rechts­si­che­re Do­ku­men­ta­ti­on, auch bei IT-Aus­fäl­len. Das in­te­grier­te Feed­back­sys­tem mit Än­de­rungs­jour­nal sorgt für stän­di­ge Ak­tua­li­tät und Nach­voll­zieh­bar­keit.

✔️ 24/7-Sup­port im Er­eig­nis­fall & Echt­zeit-Mo­ni­to­ring
✔️ Auf­bau von Kri­sen­stä­ben 
✔️ Er­stel­lung von Kri­sen­hand­bü­chern
✔️ Me­dien­trai­nings & Spre­cher-Brie­fings
✔️ Stabs­rah­men- und Voll­übun­gen
✔️ Stra­te­gi­en für Er­eig­nis-Kom­mu­ni­ka­ti­on und So­ci­al-Media-Kon­zep­te
✔️ After Ac­ti­on Re­view Mo­de­ra­ti­on
✔️ eCRISMA® das Kri­sen­ma­na­ge­ment-Werk­zeug

Die Be­dro­hun­gen sind viel­fäl­tig. Die Vor­be­rei­tung soll­te all­um­fäng­lich sein.

➡️ Spre­chen Sie uns an: www.ckk-con­sult.de
CKK Con­sult - Rat und Un­ter­stüt­zung für den Kri­sen­fall

#Kri­sen­ma­na­ge­ment #KRITIS #CKKC­on­sult